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»ZEIT-Bibliothek der Werte« 8 Sachbücher von Be...
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Wir leben in einer Zeit der Polarisierung und der Erregung: Einfache Parolen und schnelle Urteile erfreuen sich wachsender Beliebtheit; für differenzierte Diskurse scheint es weder Zeit noch Ort zu geben. Dabei wäre es dringend nötig, dass wir uns darüber austauschen, worauf es uns ankommt: Welche zentralen Werte verbinden uns? Was brauchen wir für ein gutes gemeinschaftliches Leben? Die Verständigung über unsere Wertvorstellungen ist entscheidend für die Zukunft unseres Miteinanders, und die »ZEIT-Bibliothek der Werte« möchte diesen Dialog anstoßen. Kluge und visionäre Bücher von Bestseller-Autorinnen und -Autoren wie Harald Welzer, Carolin Emcke, Roger Willemsen oder Remo Largo liefern hierfür die notwendigen Argumente und Ideen. Die Edition versammelt acht bedeutende und hochwertig ausgestattete Sachbücher , die zentrale Werte unserer Gesellschaft thematisieren: Fr...

Anbieter: ZEIT Shop
Stand: 30.10.2020
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Demokratie braucht Werte
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Anbieter: reBuy
Stand: 30.10.2020
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Leisner, Walter: Demokratie: Das Volk im Vertei...
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Erscheinungsdatum: 09.01.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Demokratie: Das Volk im Verteilungsstaat, Titelzusatz: Vom Werte-Staat zur Entwicklungs-Dynamik (- und zurück?), Autor: Leisner, Walter, Verlag: Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Demokratie // Philosophie // Recht // Rechtsphilosophie // Soziologie // Kriminalität // Rechtsgeschichte // Rechtsmethodik // Rechtstheorie und Rechtsphilosophie // Öffentliches Recht, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 91, Reihe: Schriften zum Öffentlichen Recht (Nr. 1417), Gewicht: 175 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.10.2020
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Leisner:Demokratie: Das Volk im Verteil
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Erscheinungsdatum: 09.01.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Demokratie: Das Volk im Verteilungsstaat, Titelzusatz: Vom Werte-Staat zur Entwicklungs-Dynamik (- und zurück?), Autor: Leisner, Walter, Verlag: Duncker & Humblot GmbH // Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Demokratie // Philosophie // Recht // Rechtsphilosophie // Soziologie // Kriminalität // Rechtsgeschichte // Rechtsmethodik // Rechtstheorie und Rechtsphilosophie // Öffentliches Recht, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 91, Reihe: Schriften zum Öffentlichen Recht (Nr. 1417), Gewicht: 175 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.10.2020
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Buch - Verändert die Welt!
19,00 € *
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Die erste Biografie über Rudi Dutschke für Jugendliche: die 68er-Revolution und der Kampf für Gleichheit, soziale Gerechtigkeit und die DemokratieWer war der Mann im Strickpullover mit dem Megafon? Welche Rolle spielte Rudi Dutschke für die deutsche Geschichte? Heute ist kaum noch vorstellbar, wie reaktionär die Bundesrepublik zu Beginn war. Erst die 68er-Bewegung forderte radikale Veränderungen in Politik und Gesellschaft: Mitbestimmung, einen kritischen Umgang mit Autoritäten, Emanzipation. Unsere heutigen Werte wie Gleichheit, soziale Gerechtigkeit und Selbstbestimmung? Damals undenkbar. Doch auch aktuell befindet sich unsere Demokratie in der Krise - eine Revolution im Sinne der 68er ist aber nicht in Sicht. Rudi Dutschke würde uns zurufen: "Aufstehen, verändert die Welt!"

Anbieter: myToys
Stand: 30.10.2020
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Multimediales Theaterprojekt30 Jahre Deutsche Einheit. 30 gemeinsame Jahre Demokratie. Frieden. Freiheit. Wohlstand. Soziale Sicherheit.Ein Meer, zwei Ufer. Krieg auf der anderen Seite.Menschen kommen von dort her angelaufen. Sterben unterwegs. Menschen wollen, dass sie wegbleiben. Ein Mensch ist angeklagt. Weil er Menschen vor dem Sterben gerettet hat.Das neue Stück des Theaterschiffes ist eine multimediale interaktiveAuseinandersetzung mit Kernfragen der Demokratie und des Mensch Seins.Mit Fotos, Videoinstallationen, Tanz- und Spielszene wird der Zuschauer eingeladen, gemeinsam mit den anderen Passagieren auf eine Schiffsreise der anderen Art zu gehen - auf eine theatrale Reise zu Fragen, auf die Antworten gerade schwer fallen, die mit Konfrontationen von menschlicher Not verbunden sind, die verstören, ratlos und hilflos machen.Das Ensemble hat für eine Station dieser Reise das Thema ?Flucht? auch zu sich selbst geholt und erzählt eigene, ganz persönlichen Fluchtgeschichten. Im Mittelpunkt steht die Gerichtsverhandlung, in der die Anklage des Seenotretters Sebastian Schmidt verhandelt wird. Das Ende ist offen.Die Passagiere sind eingeladen, Antworten zu geben, wie sie entscheiden würden. Lässt sich eine gemeinsame, gute Entscheidung finden??Ob Seenotretter Menschen aus dem Meer fischen müssen, oder unsere Kinder inzwischen zu Hunderten zum IS gehen. Das sind doch Extreme, Auswüchse und Anzeichen des totalen Kollapses der Werte einer bürgerlich- demokratischen Gesellschaft, die so mühsam aufgebaut worden ist.? sagt der Verteidiger des Angeklagten.Das Theaterschiff Potsdam setzt mit dieser Produktion seine ?Solidarität von Schiff zu Schiff? fort.Regie, Bühnenbild, Kostüm, Choreografie, Videokonzept: Joe RyanText: Martina KönigEs spielen Andrea Brose und Dietmar Nieder

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 30.10.2020
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Multimediales Theaterprojekt30 Jahre Deutsche Einheit. 30 gemeinsame Jahre Demokratie. Frieden. Freiheit. Wohlstand. Soziale Sicherheit.Ein Meer, zwei Ufer. Krieg auf der anderen Seite.Menschen kommen von dort her angelaufen. Sterben unterwegs. Menschen wollen, dass sie wegbleiben. Ein Mensch ist angeklagt. Weil er Menschen vor dem Sterben gerettet hat.Das neue Stück des Theaterschiffes ist eine multimediale interaktiveAuseinandersetzung mit Kernfragen der Demokratie und des Mensch Seins.Mit Fotos, Videoinstallationen, Tanz- und Spielszene wird der Zuschauer eingeladen, gemeinsam mit den anderen Passagieren auf eine Schiffsreise der anderen Art zu gehen - auf eine theatrale Reise zu Fragen, auf die Antworten gerade schwer fallen, die mit Konfrontationen von menschlicher Not verbunden sind, die verstören, ratlos und hilflos machen.Das Ensemble hat für eine Station dieser Reise das Thema ?Flucht? auch zu sich selbst geholt und erzählt eigene, ganz persönlichen Fluchtgeschichten. Im Mittelpunkt steht die Gerichtsverhandlung, in der die Anklage des Seenotretters Sebastian Schmidt verhandelt wird. Das Ende ist offen.Die Passagiere sind eingeladen, Antworten zu geben, wie sie entscheiden würden. Lässt sich eine gemeinsame, gute Entscheidung finden??Ob Seenotretter Menschen aus dem Meer fischen müssen, oder unsere Kinder inzwischen zu Hunderten zum IS gehen. Das sind doch Extreme, Auswüchse und Anzeichen des totalen Kollapses der Werte einer bürgerlich- demokratischen Gesellschaft, die so mühsam aufgebaut worden ist.? sagt der Verteidiger des Angeklagten.Das Theaterschiff Potsdam setzt mit dieser Produktion seine ?Solidarität von Schiff zu Schiff? fort.Regie, Bühnenbild, Kostüm, Choreografie, Videokonzept: Joe RyanText: Martina KönigEs spielen Andrea Brose und Dietmar Nieder

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Multimediales Theaterprojekt30 Jahre Deutsche Einheit. 30 gemeinsame Jahre Demokratie. Frieden. Freiheit. Wohlstand. Soziale Sicherheit.Ein Meer, zwei Ufer. Krieg auf der anderen Seite.Menschen kommen von dort her angelaufen. Sterben unterwegs. Menschen wollen, dass sie wegbleiben. Ein Mensch ist angeklagt. Weil er Menschen vor dem Sterben gerettet hat.Das neue Stück des Theaterschiffes ist eine multimediale interaktiveAuseinandersetzung mit Kernfragen der Demokratie und des Mensch Seins.Mit Fotos, Videoinstallationen, Tanz- und Spielszene wird der Zuschauer eingeladen, gemeinsam mit den anderen Passagieren auf eine Schiffsreise der anderen Art zu gehen - auf eine theatrale Reise zu Fragen, auf die Antworten gerade schwer fallen, die mit Konfrontationen von menschlicher Not verbunden sind, die verstören, ratlos und hilflos machen.Das Ensemble hat für eine Station dieser Reise das Thema ?Flucht? auch zu sich selbst geholt und erzählt eigene, ganz persönlichen Fluchtgeschichten. Im Mittelpunkt steht die Gerichtsverhandlung, in der die Anklage des Seenotretters Sebastian Schmidt verhandelt wird. Das Ende ist offen.Die Passagiere sind eingeladen, Antworten zu geben, wie sie entscheiden würden. Lässt sich eine gemeinsame, gute Entscheidung finden??Ob Seenotretter Menschen aus dem Meer fischen müssen, oder unsere Kinder inzwischen zu Hunderten zum IS gehen. Das sind doch Extreme, Auswüchse und Anzeichen des totalen Kollapses der Werte einer bürgerlich- demokratischen Gesellschaft, die so mühsam aufgebaut worden ist.? sagt der Verteidiger des Angeklagten.Das Theaterschiff Potsdam setzt mit dieser Produktion seine ?Solidarität von Schiff zu Schiff? fort.Regie, Bühnenbild, Kostüm, Choreografie, Videokonzept: Joe RyanText: Martina KönigEs spielen Andrea Brose und Dietmar Nieder

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Multimediales Theaterprojekt30 Jahre Deutsche Einheit. 30 gemeinsame Jahre Demokratie. Frieden. Freiheit. Wohlstand. Soziale Sicherheit.Ein Meer, zwei Ufer. Krieg auf der anderen Seite.Menschen kommen von dort her angelaufen. Sterben unterwegs. Menschen wollen, dass sie wegbleiben. Ein Mensch ist angeklagt. Weil er Menschen vor dem Sterben gerettet hat.Das neue Stück des Theaterschiffes ist eine multimediale interaktiveAuseinandersetzung mit Kernfragen der Demokratie und des Mensch Seins.Mit Fotos, Videoinstallationen, Tanz- und Spielszene wird der Zuschauer eingeladen, gemeinsam mit den anderen Passagieren auf eine Schiffsreise der anderen Art zu gehen - auf eine theatrale Reise zu Fragen, auf die Antworten gerade schwer fallen, die mit Konfrontationen von menschlicher Not verbunden sind, die verstören, ratlos und hilflos machen.Das Ensemble hat für eine Station dieser Reise das Thema ?Flucht? auch zu sich selbst geholt und erzählt eigene, ganz persönlichen Fluchtgeschichten. Im Mittelpunkt steht die Gerichtsverhandlung, in der die Anklage des Seenotretters Sebastian Schmidt verhandelt wird. Das Ende ist offen.Die Passagiere sind eingeladen, Antworten zu geben, wie sie entscheiden würden. Lässt sich eine gemeinsame, gute Entscheidung finden??Ob Seenotretter Menschen aus dem Meer fischen müssen, oder unsere Kinder inzwischen zu Hunderten zum IS gehen. Das sind doch Extreme, Auswüchse und Anzeichen des totalen Kollapses der Werte einer bürgerlich- demokratischen Gesellschaft, die so mühsam aufgebaut worden ist.? sagt der Verteidiger des Angeklagten.Das Theaterschiff Potsdam setzt mit dieser Produktion seine ?Solidarität von Schiff zu Schiff? fort.Regie, Bühnenbild, Kostüm, Choreografie, Videokonzept: Joe RyanText: Martina KönigEs spielen Andrea Brose und Dietmar Nieder

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Multimediales Theaterprojekt30 Jahre Deutsche Einheit. 30 gemeinsame Jahre Demokratie. Frieden. Freiheit. Wohlstand. Soziale Sicherheit.Ein Meer, zwei Ufer. Krieg auf der anderen Seite.Menschen kommen von dort her angelaufen. Sterben unterwegs. Menschen wollen, dass sie wegbleiben. Ein Mensch ist angeklagt. Weil er Menschen vor dem Sterben gerettet hat.Das neue Stück des Theaterschiffes ist eine multimediale interaktiveAuseinandersetzung mit Kernfragen der Demokratie und des Mensch Seins.Mit Fotos, Videoinstallationen, Tanz- und Spielszene wird der Zuschauer eingeladen, gemeinsam mit den anderen Passagieren auf eine Schiffsreise der anderen Art zu gehen - auf eine theatrale Reise zu Fragen, auf die Antworten gerade schwer fallen, die mit Konfrontationen von menschlicher Not verbunden sind, die verstören, ratlos und hilflos machen.Das Ensemble hat für eine Station dieser Reise das Thema ?Flucht? auch zu sich selbst geholt und erzählt eigene, ganz persönlichen Fluchtgeschichten. Im Mittelpunkt steht die Gerichtsverhandlung, in der die Anklage des Seenotretters Sebastian Schmidt verhandelt wird. Das Ende ist offen.Die Passagiere sind eingeladen, Antworten zu geben, wie sie entscheiden würden. Lässt sich eine gemeinsame, gute Entscheidung finden??Ob Seenotretter Menschen aus dem Meer fischen müssen, oder unsere Kinder inzwischen zu Hunderten zum IS gehen. Das sind doch Extreme, Auswüchse und Anzeichen des totalen Kollapses der Werte einer bürgerlich- demokratischen Gesellschaft, die so mühsam aufgebaut worden ist.? sagt der Verteidiger des Angeklagten.Das Theaterschiff Potsdam setzt mit dieser Produktion seine ?Solidarität von Schiff zu Schiff? fort.Regie, Bühnenbild, Kostüm, Choreografie, Videokonzept: Joe RyanText: Martina KönigEs spielen Andrea Brose und Dietmar Nieder

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